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Mit einem Posaunenchor fing alles an

Der damalige Organist der Brüner evangelischen Kirche Dr. Schulte-Bunert war es, der den Wunsch im Jahr 1965 verspürte, ein Blasorchester zu haben. Dabei schwebte ihm ein Posaunenchor vor. Zum Aufbau und als Leiter gewann Schulte-Bunert den weit über Brünens Grenzen bekannten Herbert Glowotz. Der Anfang einer langen Erfolgsgeschichte war gemacht. Schon nach kurzer Zeit feierte Glowotz mit seinem Posaunenchor die ersten Auftritte bei kirchlichen Feiern mit angenehmem Erfolg.

 

 

„erster" schriftlicher Nachweis Anwesenheitsliste des Posaunenchor Brünen

Diese Auftritte regten gleichzeitig zur Gründung einer Brüner Musikschule an, bei der auch Wilhelm Caspers eine bedeutende Rolle spielte. Mit Glowotz/Caspers und der Musikschule waren die Voraussetzungen einer Orchesterbildung geschaffen.

 

 

Der Posaunenchor der evangelische Kirche in Brünen

Vorne (selbst aktiv ! ) Herbert Glowotz, die Reihe von vorne links in Uhrzeigersinn: Anne Wefelnberg, Christoph Meyers, Marcell Oppenberg, Ralf Pannen, Alwin Cappell, Diethelm Eichelberg, Peter Ressing, Conny Buchmann, Gerda Schulten

 


Mit wöchentlich drei Übungstagen wurde hart gearbeitet und ein ansehnliches Brüner Jugendblasorchester aufgebaut. Mit Begeisterung wurden die ersten Auftritte aufgenommen. Das bedeutete neuen Ansporn. Aufgebaut wurde diesmal ein Saxofon-Satz, der das Orchester hervorragend ergänzte. Mit dem Jazz-Sound konnte es schon früh Glenn Millers Musik mit beachtlicher Präzision interpretieren. 1978 wurde das Akkordeonorchester gegründet. Damit erhielten die Konzertabende und die Programme mehr Abwechselung.

 

Das Jugendblasorcherster Brünen unter der Leitung von Herbert Glowotz von links nach rechts: 

Ewald Buchmann, Ernst-Dieter Lakermann, Anne Wefelnberg, Christoph Meyers, Alwin Cappell, Volker Schild, Alfred Cappell, Heinz Willich, Gerda Schulten, Aufnahme aus dem Saal der Gaststätte Waldemar Buchmann-Dalhaus

 

Vorne mit dem Rücken zur Kamera Herbert Glowotz, Akkordeons von links nach rechts:
nicht bekannt, Gundi Kremer, Rita Schulten, Andreas Ridder, Dorothee Schmitz, Ulla Mümken, Helmi Moschüring, Martin Penning, der folgende Akkordeonspieler nicht bekannt, Birgit Isselhorst, Ralf Pannen (Tuba), Anne Wefelnberg, Christoph Meyers, Ernst-Dieter Lakermann, Jens Sabel (Flügelhorn) Saxofone erste Reihe
von links nach rechts: Edgar Speicher, Astrid Zurmühlen, Sandra Potthoff, Claudia Zeppen, Sabine Berger, Rita Holdermann;
Saxofone hintere Reihe von links nach rechts: Eva Koukal, Corinna Hübers-Buchmann (verdeckt), Heike
Tenfelde, Birte Hemsteg, Frank Ufermann, Norbert Ufermann; Tenorhorn von links nach rechts: Petra Paus (verdeckt), Regine Wefelnberg, Conny Buchmann; obere Bühne erste Reihe von links nach rechts: Hans-Gerd Schmitz, Jürgen Becker, Marcell Oppenberg, Pia Stenert, Thorsten Pannen, Joachim Bosmann, Peter der Vroedt,
Thorsten Nakath, Diethelm Eichelberg; obere Bühne hintere Reihe ( Schlagzeug ) Wilhelm Wink, Michael Gerlach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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